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Ein neues Tool, unzählige Möglichkeiten. Damit du mit Marie von Anfang an voll durchstarten kannst, haben wir eine einfache Checkliste für dich erstellt. Sie führt dich durch alle wichtigen Schritte des Grundsetups, von den Kerndaten deines Unternehmens bis zur Verknüpfung deiner Kanäle. Sieh es als das Fundament für deine zukünftige, automatisierte Kommunikation. Wenn du diese Punkte sorgfältig abarbeitest, stellst du sicher, dass Marie genau die Inhalte erstellt, die perfekt zu deiner Marke passen und deine Zielgruppe begeistern. Lass uns gemeinsam dafür sorgen, dass dein Start mit Marie reibungslos und erfolgreich verläuft.

Schritt 1: Dein Unternehmensprofil – Das Herzstück füttern

Alles beginnt mit deinen Informationen. Das Herzstück von Marie ist die leistungsstarke Middleware, in der du die entscheidenden Daten deines Unternehmens hinterlegst. Dieser Schritt ist der wichtigste von allen, denn hier gibst du der künstlichen Intelligenz das Futter, das sie für ihre Arbeit braucht. Je genauer und umfassender deine Angaben sind, desto präziser und treffsicherer werden die Inhalte sein, die Marie für dich erstellt. Nimm dir also einen Moment Zeit und fülle dein Profil sorgfältig aus.

Dazu gehören deine Branche, deine unternehmerischen Ziele, eine aussagekräftige Beschreibung deines Unternehmens und was dich auszeichnet. Was möchtest du mit deiner Social-Media-Präsenz erreichen? Möchtest du neue Kunden gewinnen, deine Markenbekanntheit steigern oder deine Community pflegen? Diese Informationen sind die strategische Basis für jeden Post und jeden Artikel, den Marie konzipiert.

Schritt 2: Das Branding definieren – Dein Auftritt, deine Regeln

Konsistenz ist der Schlüssel zu einem starken Markenauftritt. Damit Marie Inhalte erstellen kann, die nicht nur inhaltlich, sondern auch optisch und stilistisch wie aus einem Guss wirken, musst du ihr deine Markenrichtlinien beibringen. In diesem Bereich legst du die Tonalität fest, in der deine Marke kommuniziert. Sprichst du deine Zielgruppe mit Du an oder bevorzugst du eine formellere Sie-Ansprache? Ist dein Ton eher humorvoll und locker oder professionell und informativ? Definiere außerdem deine Markenfarben und den gewünschten Bildstil. Marie nutzt diese Vorgaben, um sicherzustellen, dass jeder Beitrag, jedes Bild und jeder Text deine einzigartige Markenidentität widerspiegelt. So wird deine Kommunikation über alle Kanäle hinweg einheitlich und sofort wiedererkennbar.

Schritt 3: Social-Media-Kanäle verknüpfen – Deine Reichweite bündeln

Jetzt ist es an der Zeit, Marie mit den Plattformen zu verbinden, auf denen du sichtbar sein möchtest. Die Plattform unterstützt alle relevanten Kanäle wie LinkedIn, Facebook, Instagram und auch Google Business. Die Verknüpfung ist unkompliziert und sicher. Sobald die Verbindung hergestellt ist, kann Marie die erstellten Inhalte direkt auf den gewünschten Kanälen ausspielen. Das zentrale Steuern deiner Social-Media-Kommunikation spart dir nicht nur enorm viel Zeit, sondern gibt dir auch einen klaren Überblick über deine Aktivitäten. Du musst dich nicht mehr auf jeder Plattform einzeln einloggen. Alles wird von einer zentralen Stelle aus verwaltet, was die Effizienz deiner Arbeit auf ein neues Level hebt.

Schritt 4: WordPress-Anbindung – Deine Website als Content-Zentrale

Wenn dein Unternehmen einen eigenen Blog betreibt, ist dieser Schritt besonders wertvoll. Marie kann auf Wunsch nicht nur Social-Media-Posts, sondern auch vollständige Blogartikel für deine Website erstellen. Durch die Anbindung an dein WordPress-System können diese Artikel automatisch auf deiner Seite veröffentlicht werden. Das Beste daran: Marie sorgt auch gleich für die passende Ausspielung auf deinen Social-Media-Kanälen, um den neuen Blogbeitrag zu bewerben und Traffic auf deine Seite zu lenken. Deine Website wird so zu einer lebendigen Content-Zentrale, die regelmäßig mit relevanten und hochwertigen Inhalten gefüllt wird, ohne dass du dafür manuell tätig werden musst.

Schritt 5: Content-Quellen auswählen – Die richtigen Zutaten bereitstellen

Woher soll Marie die Ideen und Informationen für deine Beiträge nehmen? In diesem Schritt legst du die Content-Quellen fest. Die Möglichkeiten sind vielfältig. Du kannst ganz einfach Bilder, Videos oder Stichworte aus deinem Arbeitsalltag per App an Marie senden. Gleichzeitig kann die KI auf tagesaktuelle News oder branchenrelevante Themen zurückgreifen, um immer am Puls der Zeit zu bleiben. Auch besondere Tage, Feiertage oder Inhalte aus Partner-Netzwerken können als Inspirationsquelle dienen. Marie analysiert diese unterschiedlichen Quellen, ergänzt sie um den nötigen Kontext und formuliert daraus passgenaue Beiträge, die für deine Zielgruppe relevant sind.

Schritt 6: Veröffentlichungsmodus festlegen – Automatisiert oder geprüft?

Marie legt großen Wert auf Kontrolle und Sicherheit. Deshalb hast du die Wahl, wie deine Inhalte veröffentlicht werden. Du kannst den Prozess vollständig automatisieren lassen, sodass Marie die erstellten Beiträge direkt zur geplanten Zeit publiziert. Wenn du jedoch eine zusätzliche Kontrollinstanz bevorzugst, kannst du den Entwurfsmodus nutzen. In diesem Fall bereitet Marie alle Inhalte vor und legt sie als Entwürfe ab. Du oder dein Team könnt die Beiträge dann in Ruhe prüfen, bei Bedarf anpassen und manuell freigeben. Dieses Prinzip, auch bekannt als Human in the Loop, gibt dir die volle Kontrolle und die Sicherheit, dass nur Inhalte online gehen, mit denen du zu hundert Prozent zufrieden bist. Wähle den Modus, der am besten zu deinem Arbeitsablauf und deinen Sicherheitsanforderungen passt.

Sobald du diese Schritte abgeschlossen hast, ist dein Marie-System startklar. Du hast die Weichen für eine effiziente, konsistente und individuelle Social-Media-Kommunikation gestellt und kannst dich darauf freuen, wie Marie deine Marke dauerhaft sichtbar macht, während du dich auf dein Kerngeschäft konzentrierst.